Auffallendes Gestaltungsmerkmal sind zwei, für ein Befahren mit Reisebussen ausgelegte Rampen, die den Höhenunterschied zwischen dem Eingang des Gästehauses und der 1,10 bis 1.65 m tiefer gelegenen Straße überwinden.
Die Rampen sind auf der Straßenseite mit Stützmauern aus Betonelementen gefasst und werden durch eine behindertengerechte Rampe mit Zwischenpodesten und Handlauf sowie eine Treppe ergänzt.
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Zwischen Erweiterungsbau und Bestandsgebäude bildet sich auf dem Dach der neuen Tiefgarage ein Innenhof, der einen abgeschlossenen Charakter erhält und zum Ende in eine großzügige Terrasse übergeht, die von den Gesellschaftsräumen des Gästehauses begangen werden kann.
Felsenbirnen (Amelanchier lamarckii, Schirmform)
Während des Bauablaufs wurde die Planung um eine Reihe von Felsenbirnen-Solitären entlang der Busrampe ergänzt. Die Felsenbirnen wurden gemeinsam mit Bauherrn und Entwurfsarchitekt in der Baumschule Lorberg ausgebunden.
BAUHERR/IN:
AUFGABE: Auf Grundlage der Planung des Büros Wildgruber wurde die Zuwegung zum neu gestalteten Eingang des Gästehauses optimiert. Die Pflanzflächen wurden gestaltet
ARCHITEKTEN:
Architekturbüro Stephan Wildgruber, München (Lph 1-4)